Jugendbeteiligung – großes Interesse am Ammerbucher Jugendnachmittag

 

23 Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 16 Jahren kamen am Samstag zum Ammerbucher Jugendnachmittag. Die Einladung der Bürgermeisterin und Gemeinderäte zum Pizzaessen und Austausch über Themen, die für Kinder und Jugendliche in Ammerbuch wichtig sind, kam gut an!

Im Vorfeld hatte sich eine Planungsgruppe, bestehend aus Jugendlichen, kommunalpoltisch Engagierten, der Bürgermeisterin, der Gemeindeverwaltung und der gemeinwesenorientierten Jugendarbeit / Ammerbuch Aktiv überlegt, auf welchem Wege sich Jugendliche und Kinder an der Kommunalpolitik beteiligen können. Schnell wurde man sich darüber einig, dass sich bei einem gemeinsamen Pizzaessen am zentralen Ort der neuen Ammerbucher Sporthalle vortrefflich diskutieren lässt. Die Landeszentrale für politische Bildung bot an, die Veranstaltung zu moderieren.

Nicht nur das Pizzaessen stand im Mittelpunkt des Jugendnachmittags, sondern auch intensive Gesprächsrunden und interessante Infos über Kommunalpolitik, Gemeinderat und die bevorstehende Kommunalwahl. Schnell waren die drei Stunden gefüllt mit Themen, die zu Beginn von den Kids zusammengetragen wurden. Zu fünf zusammengefassten Themenblöcken fand ein Austausch in Kleingruppen statt: Möglichkeiten zum Fahrradfahren/ Mountainbiken, Sportmöglichkeiten, die Gemeinschaftsschule, W-Lan, Los Ämmerles und Jugendbeteiligung. Zu jeder Kleingruppe gesellten sich kommunalpolitisch engagierte Erwachsene, die Sichtweisen und Anliegen von Kindern und Jugendlichen in ihr kommunalpolitisches Wirken einbeziehen möchten. In der Abschlussphase der Veranstaltung machten sich die jugendlichen und die erwachsenen Teilnehmer*innen Gedanken darüber, wie es mit diesen Jugendthemen weitergehen kann. Zu einigen Bereichen wird es weitere Treffen in Projektgruppen geben. Sie sollen so aufbereitet werden, dass sie und ihre Umsetzungsmöglichkeiten in einer Gemeinderatssitzung vorgestellt werden können. Darüber hinaus sollen auch künftig Jugendnachmittage zu speziellen oder allgemeinen Jugendthemen angeboten werden.

Die Jugendleiterschulung hat begonnen

17 junge Ammerbucher*innen nehmen an der diesjährigen Jugendleiterschulung teil, die letzten Samstag begonnen hat. Sie sind zwischen 14 und 20 Jahre alt und möchten sich qualifizieren um schrittweise Verantwortung in Ammerbucher Vereinen, Kirchen oder anderen Jugendangeboten zu übernehmen. Einige von ihnen engagieren sich zum Beispiel bereits als Assistenztrainer*innen, als Kinderkirchmitarbeiter*in, bei der Jugendfeuerwehr, der Schülermitverwaltung oder haben schon bei Zeltlagern und Ferienangeboten mitgewirkt.  Der erste Teil der insgesamt fünftägigen Schulung beinhaltete einen Überblick der Aufgaben und Kompetenzen eine*r Gruppenleiter*in, eine Einführung in das Thema Projektplanung und praktische Einstiege in die Spielpädagogik für Gruppen. Mit welchen Erwartungen ein*e Gruppenleiter*in konfrontiert wird und inwiefern diese berechtigt und leistbar sind, darüber wurde angeregt diskutiert. Zudem wurden Themen entsprechend der Einsatz- und Interessenbereiche der teilnehmende Nachwuchs-Jugendleiter*innen aufgenommen. Weiter geht es mit dem zweiten Schulungstag am 27. April!

Das Bündnis von Ammerbuch Aktiv-Vielfalt Verbindet hat sich getroffen

Kultur, Kinder und Jugendliche, Senioren, Ausbildung und Inklusion sind Themen, an denen Engagierte in Ammerbuch im Rahmen des Engagementbündnisses der Engagierten Stadt Ammerbuch derzeit arbeiten. „Ammerbuch Aktiv – Vielfalt Verbindet“ verfolgt das Ziel, das Engagement von Ehrenamtlichen, Organisationen und Fachleuten im sozialen und kulturellen Bereich zu bündeln, zu vernetzen und zu fördern. Im Zusammenwirken von Zivilgesellschaft, Gemeindeverwaltung und Wirtschaft kann auf diese Weise das Gemeinwohl in Ammerbuch gestärkt werden, wie Axel Eisenbraun-Mann, Bereichsleiter der Marti-Bonhoeffer-Häuser, die Idee des Projekts erklärt. Seit 2016 sind die Martin Bonhoeffer-Häuser Träger der Koordinationsstelle von Ammerbuch Aktiv, die durch Stiftungsgelder des bundesweiten Konzepts der Engagierten Stadt noch bis Ende 2019 finanziert wird.

Die Berichte von Engagierten, die in entsprechenden Thementischen  mit Susanne Keefer von der Gemeindeverwaltung und der Projektkoordinatorin Annemarie Lemeunier zusammenarbeiten, zeigen beim offenen Bündnistreffen am 6. Februar in der Entringer Zehntscheuer, was durch gemeinsames Anpacken möglich ist: Ulla Kloos vom Thementisch „Kultur in Ammerbuch“ wirbt bei dieser Gelegenheit für die große Veranstaltung AmmerKult, die am 18. Mai im Anschluss an „Musik in der Ammertalbahn“ auf dem neuen Gelände der Ammerbucher Gemeinschaftsschule als Zusammenschluss verschiedenster Kulturschaffender stattfinden wird. Annemarie Lemeunier berichtet anstelle von Brigitte Joffroy über das Projekt „Mutige Kinder“, das der Thementisch „Kinder und Jugendliche“ initiiert hat. Ingrid Bückle zeigt verschiedene Formen des „Senioren-Wohnens“, mit denen sich dieser Thementisch beschäftigt, und die er in individuell angepasster Weise für die Teilorte Ammerbuchs anregen möchte. Georg Hofer und Walter Brückner weisen auf die Initiative „Ausbildung in Ammerbuch“ hin, die dieser Thementisch mit einer Auftaktveranstaltung am 11. April starten wird. Georg Dürr verdeutlicht für den Thementisch „Inklusion“, dass in Ammerbuch noch viel Potenzial besteht, Barrieren abzubauen. Dies gilt nicht nur im Hinblick auf Menschen mit Behinderung, sondern auch auf Migrant*innen, wie Wolfgang Bleicher vom Freundeskreis Asyl ergänzt. Susanne Keefer regt zu guter Letzt an, das Thema Nachhaltigkeit, das der zertifizierten Fair-Trade-Gemeinde Ammerbuch besonders am Herzen liegt, auch im Rahmen von Ammerbuch Aktiv weiter auszugestalten . Spontan erklären sich mehrere Bürger bereit, zu einem neuen Thementisch diesbezüglich zusammenzukommen. Bürgermeisterin Christel Halm äußert sich mit Begeisterung darüber, was Ammerbucher*innen auf die Beine stellen und stellt dar, wie die Gemeindeverwaltung diese Themen engagierter Bürger aufnimmt und unterstützt.

Ein gemütlicher Ausklang mit Bewirtung durch das Thekenteam der Zehntscheuer rundet das Bündnistreffen ab. Hierbei werden weiter Ideen ausgetauscht, Bekanntschaften geknüpft und Pläne für Projekte in Ammerbuch geschmiedet.

 

Besichtigungen mit dem Thementisch Senioren-Wohnen

Im Rahmen des AAVV-Thementischs „Senioren-Wohnen“ macht sich eine Gruppe interessierter Ammerbucher Bürger*innen derzeit mit verschiedenen Modellen des Wohnens im Alter vertraut. Die Gemeinde Ammerbuch ist bestrebt, nicht nur den Bedarf an Pflegeplätzen rechnerisch zu decken, sondern individuelle Bedürfnisse von Senioren wahrzunehmen und Initiativen und Engagement diesbezüglich in den Teilorten zu unterstützen. Zusammen mit der Bürgermeisterin, Vertreterinnen der  Gemeindeverwaltung und des Gemeinderats sowie der Koordinatorin von Ammerbuch Aktiv haben Mitglieder des Bezirksseniorenrats und weitere interessierte Bürger am 17. Dezember eine Fahrt nach Riedlingen und Ertingen unternommen, um sich interessante Konzepte vor Ort anzuschauen. Beeindruckend ist das Konzept der Seniorengenossenschaft Riedlingen e.V., bei dem jüngere Senioren Unterstützungsleistungen entsprechend ihrer Fähigkeiten anbieten und bei späterem Eigenbedarf in entsprechender Stundenzahl das  vielfältige Angebotsspektrum des Vereins in Anspruch nehmen können.

Im Januar wird sich der Thementisch ein weiteres Konzept anschauen und anschließend zusammentreffen um Informationen und Anregungen in Bezug auf Ammerbuch zu auszuwerten. Das nächste Ziel ist die Zusammenstellung von Informationen über Modelle des Senioren-Wohnens in einer Form, wie sie allen interessierten Bürgern zur Verfügung gestellt werden kann – und wie sie als Basis für Initiativen des Senioren-Wohnens in den Ammerbucher Teilorten dienen kann.

Jugendliche engagieren sich ehrenamtlich beim Raum-Tanz-Atelier

36 Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren haben in den ersten drei Tagen der Herbstferien beim Raum-Tanz-Atelier teilgenommen. Im Kunst-Workshop, im Theater-Workshop und im Musik- und Tanzworkshop konnten die Kinder zum Thema „Teamwork“ ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Mit viel Begeisterung wurde getanzt, musiziert, gemalt und ein Theaterstück entwickelt. Zwischendurch gab es Zeit zum Spielen im Freien.

6 jugendliche Mitarbeiterinnen haben die Pädagog/-innen und die Künstler/-innen während des Projekts ehrenamtlich unterstützt. Zuvor hatten diese sich im JuMi-Kurs und der Jugendleiterschulung auf ihren Einsatz vorbereitet. Zudem brachten sie Ehfahrungen als Jugendleiterinnen bei der Spielstadt mit.

Das Angebot wurde von der gemeinwesenorientierten Jugendarbeit / Ammerbuch Aktiv und der sozialen Gruppenarbeit in Trägerschaft der Martin-Bonhoeffer-Häuser in Kooperation mit der Art-Road-Way – Kunstschule Breitenholz und der Musikschule Ammerbuch durchgeführt. Gefördert wurden die Workshops durch das Programm „Kultur macht stark“ und konnten deshalb für die Kinder kostenfrei angeboten werden.

Bei der Abschlussveranstaltung am Mittwochnachmittag konnten Eltern und Interessierte sehen, womit sich die Kinder drei Tage lang beschäftigt hatten. Ein buntes Programm aus Vorführungen und einer Kunst-Performance wurde auf die Bühne gebracht und begeisterten die vielen Zuschauer.

Aktuelles aus den Thementischen

Viele Menschen in Ammerbuch engagieren sich für soziale und kulturelle Anliegen in Ammerbuch. Einige Arbeitsgruppen machen Gebrauch von dem Rahmen, den „Ammerbuch Aktiv – Vielfalt verbindet“ (kurz: AAVV) hierfür bietet.  Im Rahmen von „AAVV - Thementischen“  treffen sie sich zusammen mit der AAVV-Koordinationsstelle und der Gemeindeverwaltung in den Räumlichkeiten der Jugendhilfestation Ammerbuch.  Am Donnerstag, den 11. Oktober fand das interne Partnertreffen von Ammerbuch Aktiv statt. Vertreter der einzelnen Thementische haben über ihre aktuellen Projekte berichtet:

Chancengleichheit und Teilhabe für Kinder und Jugendliche in Ammerbuch

In diesem Thementisch arbeiten Engagierte aus KiTas, Schulsozialarbeit und der Gemeindeverwaltung zusammen. Sie haben sich das Ziel gesetzt, Strukturen und Angebote zu schaffen, die auch benachteiligten Kindern und Jugendlichen Teilhabe an guten Bedingungen des Aufwachsens in Ammerbuch ermöglichen. Um dieses Ziel zu verfolgen, sind in der Arbeitsgruppe vielfältige Ideen entstanden: Die Aktion Wunschbaum in der Weihnachtszeit, ein Schwimmkurs für ältere Kinder, eine Fortbildungsreihe für ErzieherInnen und LehrerInnen zum Thema Kinderarmut, die aktive Integration benachteiligter Kinder in das Herbstferienangebot „Raum-Tanz-Atelier“ und in die Spielstadt, die Erstellung einer Liste mit Unterstützungsangeboten für Familien mit wenig Geld, und vieles mehr.  Da Zeit und Ressourcen benötigt werden, um all dies umsetzen zu können, erarbeitete der Thementisch zusammen mit den Martin-Bonhoeffer-Häusern Inhalte für einen Antrag bei der Stiftung Kinderland, die zur Baden-Württemberg-Stiftung gehört und sich mit dem Förderprogramm „Reich an Mut“ für genau dieses Thema einsetzt. So konnten unter Trägerschaft der Martin-Bonhoeffer-Häuser eine 20%-Koordinationsstelle eingerichtet werden, die zusammen mit dem Ammerbuch-Aktiv-Thementisch die Koordination all dieser Projekte übernimmt. Sie ist direkt mit der Schulsozialarbeit und der Koordinationsstelle von Ammerbuch Aktiv verknüpft.

Ausbildung in Ammerbuch

Das Anliegen des Thementisches „Ausbildung in Ammerbuch“ ist es, Jugendliche bei der Suche nach dem für sie geeigneten Ausbildungsplatz zu unterstützen und dabei besonders die Ausbildungsmöglichkeiten der Ammerbucher Betriebe bekannt zu machen. In diesem Arbeitskreis wirken der Handels- und Gewerbeverein zusammen mit der Schulsozialarbeit, der Gemeinschaftsschule und der Gemeindeverwaltung. Es soll eine Internetplattform entwickelt werden, mithilfe derer sich Jugendliche über Berufswegeplanungen in Ammerbuch informieren können. Im Frühjahr soll ein Informationsnachmittag für junge Menschen an der neuen Gemeinschaftsschule stattfinden, der den Fokus nicht nur auf  berufliche Ausbildungsmöglichkeiten in Ammerbuch legt, sondern auch auf Möglichkeiten des ehrenamtliches Engagements wie Angebote von Vereinen und Kirchen. All dies soll sichtbar machen, dass es sich für junge Menschen lohnt, in Ammerbuch zu wirken, zu arbeiten, zu leben und sich zu engagieren.

Inklusion

In diesem Thementisch wird angestrebt, Barrieren im Ammerbuch abzubauen. Dazu gehören bauliche Themen und Themen, die das Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung in verschiedenen sozialen Kontexten betreffen.

Senioren – Wohnen

Der Thementisch Senioren – Wohnen hat sich aus Mitgliedern des Bezirksseniorenrates und Bürgern, die sich für das Thema Wohnformen im Alter in Ammerbuch interessieren, zusammengefunden und arbeitet mit der Gemeindeverwaltung zusammen. Ziel der Arbeitsgruppe ist es, sich über verschiedene Wohnformen, die verschiedenen Bedürfnissen entsprechen, im ersten Schritt zu informieren. Hierzu finden Besichtigungen mehrerer Projekte statt. Im zweiten Schritt möchte der Thementisch diese Informationen allen interessierten Ammerbucher Bürgern zugänglich machen und deren Bedürfnisse durch eine Bürgerbefragung erfassen. Auf dieser Basis sollen im dritten Schritt entsprechende Wohnangebote für Senioren in Ammerbuch realisiert werden.

Kultur in Ammerbuch

An diesem Thementisch treffen sich Kulturschaffende aus Ammerbuch, d.h. Zehntscheuern, die Alte Kelter, Musikschule und Kunstschule. Zusammen mit der Gemeindeverwaltung werden Möglichkeiten entwickelt, Ammerbucher Kulturangebote zu vernetzen. Ein erstes Projekt ist für Mai 2018 in Planung. Terminlich verknüpft mit „Musik in der Ammertalbahn“ soll eine Veranstaltung stattfinden, bei der verschiedensten Ammerbucher Gruppen und Hobbykünstlern in der neuen Sporthalle oder auf dem Außengelände der neuen Schule eine Bühne geboten wird. Gleichzeitig soll Interessierten die Möglichkeit geboten werden, die neuen Schul- und Sporträumlichkeiten zu besichtigen.

Gemeinwesenorientierte Jugendarbeit

Durch die Stellenkombination der Koordination von Ammerbuch Aktiv (25% Stellenanteil) und der gemeinwesenorientierten Jugendarbeit (25% Stellenanteil) ergeben sich Überschneidungen und Synergien dieser beiden Arbeitsfelder. Auch die gemeinwesenorientierte Jugendarbeit unterstützt Menschen im ehrenamtlichen Engagement – hier besonders Jugendliche, die sich für Aufgaben in der Kinder- und Jugendarbeit qualifizieren lassen. In diesem Rahmen wurde die Schulung für jugendliche MitarbeiterInnen (JuMis) bei Los Ämmerles angeboten, an der 28 Jugendliche im Alter von 14 bis 15 Jahren teilnahmen. Während der Spielstadt wurden sie bei Bedarf unterstützt und beraten. Besonders erfreulich ist, dass 7 geschulte JuMis auch beim „Raum-Tanz-Atelier“, das die Koordinationsstelle der gemeinwesenorientierten Jugendarbeit in den Herbstferien anbietet, ehrenamtlich mitarbeiten werden. Ziel ist, Jugendliche zu einem regelmäßigen oder projektbezogenem Engagement in Ammerbuch zu motivieren. Ausführlicher und allgemeiner werden die Inhalte der für 2019 geplanten Jugendleiterschulung sein. Angebote, die ebenfalls durch das Engagement junger Ehrenamtlicher ermöglicht werden, ist die offene Jugendarbeit der 4 selbstverwalteten Jugendclubs in Ammerbuch. Hier steht die Koordinationsstelle der gemeinwesenorientierten Jugendarbeit in Zusammenarbeit mit der Gemeindeverwaltung für Fragen und Anliegen zur Verfügung und unterstützt die Jugendclubs bei verschiedenen Entwicklungen. Eine enge Zusammenarbeit zwischen gemeinwesenorientierter Jugendarbeit und der Gemeindeverwaltung besteht ebenfalls bei Themen der Jugendbeteiligung.  Beim Ammerbucher Jugendforum wurde im außerschulischen Rahmen eine Austauschmöglichkeit zwischen interessierten Jugendlichen und Ammerbucher Kommunalpolitikern geschaffen. Als nächstes Projekt, das Jugendliche mit kommunalpolitischen Themen vertraut machen soll, ist eine Veranstaltung mit Gemeinschaftsschülern nach dem Schulumzug geplant.

50 Jugendliche ehrenamtlich im Einsatz

50 Jugendliche habe letzte Woche ehrenamtlich bei der Spielstadt "Los Ämmerles" mitgearbeitet! Viele Arbeitsstellen der Spielstadt konnten nur aufgrund der tatkräftigen Mitarbeit der JuMis in diesem Umfang betrieben werden; einige Arbeitsstellen wurden von Teams jugendlicher Mitarbeiter*innen (JuMis) komplett selbstständig organisiert, vorbereitet, aufgebaut und durchgeführt. Zusätzlich wurden einige Nachtwachen geschoben und am Samstag alles abgebaut, aufgeräumt und geputzt. Aber nicht nur das: Die JuMis haben zusätzlich zu den 99 erwachsenen Mitarbeiter*innen dazu beigetragen, dass das Projekt von einer tollen, frischen Atmosphäre getragen war.

28 JuMis sind dieses Jahr neu dazugekommen. Sie waren größtenteils letztes Mal noch als Spielstadt-Kinder dabei. Durch den dreitägigen JuMi-Kurs haben sie sich im Vorfeld auf ihre Rolle und Aufgaben vorbereitet. 22 JuMis haben bereits zum zweiten Mal mit vollem Einsatz mitgearbeitet.

Die Arbeit bei der Hitze war anstrengend, aber alle JuMis haben großes Durchhaltevermögen bewiesen und sind ihrer Verantwortung gerecht geworden. Den Spielstadt-Kindern haben die Angebote riesige Freude bereitet und sie konnten viel lernen. Ein großes Dankeschön im Namen von ganz Los Ämmerles gilt den engagierten Jugendlichen für ihren tollen Einsatz!

Gemeinsam geht es besser - das tun wir zusammen

Bei den Thementischen entstehen Ideen, die wir gemeinsam angehen und umsetzen. Raus kommt dabei zum Beispiel eine gemeinsame Aktion auf dem Weihnachtsmarkt in Entringen, oder eine Übersicht aller Begegnungszentren in Ammerbuch... lassen Sie sich verzaubern!

von Katharina Brosda

Abschied im Kernteam

Laura Sennock und Katharina Brosda gehen seit Dezember 2017 bzw. Februar 2018 neue berufliche und private Wege. Beide verabschiedeten sich beim 4. Gesamtbündnistreffen offiziell von den Partnern und Mitwirkenden des Ammerbucher Engagementbündnisses.

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von Katharina Brosda

Imperssionen vom RaumKlangAtelier 2017

Für über dreißig Ammerbucher Kinder waren die Herbstferien wieder eine bunte Zeit. Gemeinsam mit dem Musiker-Ehepaar Renate und Walter Grund, den Theaterpädagoginnen Sophia Müller und Janina Fahrner und den KünstlerInnen Kathrin Kohler-Brenner, Bettina Baur und Frederik Bunsen wurde drei Tage lang musiziert, gezeichnet und Theater gespielt.

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von Katharina Brosda

RaumKlangAtelier

Gemeinsam etwas Tolles auf die Beine stellen. Mut, Kreativität und die Freude am eigenen Gestalten fördern. Das ist der Geist des Kooperationsprojektes „RaumKlangAtelier“, das in diesen Herbstferien zum zweite Mal in der Entringer Zehntscheuer für bis zu 36 Kinder angeboten wird.

 

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von Katharina Brosda

Öffentlicher Vortrag: „Sensibler Umgang mit Kinderarmut – Konsequenzen im Umgang in Kindergarten und Schule“

Dienstag, 24.10.2017

Senisbler Umgang mit Kinderarmut - Konsequenzen für Kindergarten und Schule

Ein Vortrag, der hilft, die eigene Wahrnehmung zu schärfen, versteckte Armut zu erkennen und Teilhabechancen für alle Kinder, egal ob arm oder reich, zu ermöglichen.

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von Katharina Brosda

Mitmachzirkus

In der letzten Sommerferienwoche fand der Mitmachzirkus "ZappZarap" statt. Kinder und jugendliche Helfer hatten große Freude. Wieder eine gelungene Kooperation.

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